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Ein Wahlarzt hat keinen Vertrag mit den gesetzlichen Krankenkassen. Die Bezeichnung „Wahlarzt“ leitet sich vom Recht des Patienten ab, sich seinen Arzt frei wählen zu können. Patienten von Wahlärzten sind daher Privatpatienten. Der Patient erhält eine Honorarnote, auf welcher sämtliche verrechenbare Leistungen aufgelistet sind. Sie können die Honorarnote bei Ihrer Krankenkasse einreichen.

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